Assam-Tee ganzes Blatt FTGFOP-1 Ernte 2020

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3,96 5,00  / 100 g

Garten: Mokalbari Identnr. EK-016541 – 559/20 TGFOP-1 Erntezeit von Mai bis Juli. Anbauhöhe 120 Meter bis 300 Meter.

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Beschreibung

Beschreibung

Assam-Tee kräftig leicht malzig

  • Garten: Mokalbari Identnr. EK-016541 – 559/20 TGFOP-1 Erntezeit von Mai bis Juli. Anbauhöhe 120 Meter bis 300 Meter.
  • Kräftige, rötlich-braue Tasse. Charakter: Kräftig, vollmundig, harmonisch, leicht malzig.
  • Wir führen nur ganze Teeblätter der Qualität TGFOP-1 oder FTGFOP-1. Diese sind aus definierten Teegärten. Kein Blend-Tea  aus Restbeständen gemischter Tee.
  • Assam bezeichnet eine Teesorte aus dem gleichnamigen Anbaugebiet in Nord-Indien. Schwarze Assam-Tees zeichnen sich durch einen kräftigen, meist malzigen und zum Teil an Honig erinnernden Geschmack, aus. Diese Teeblätter sind sehr ergiebig und relativ unempfindlich gegen hartes Wasser.

Wie bereite ich diesen Tee zu?

Menge: 12 g > 4 Teelöffel   je Liter Wasser. Das Wasser zum sieden bringen und auf 90 Grad C abkühlen lassen, den Tee drei bis vier Minuten ziehen lassen und anschließend abgießen.. Nicht im Teesieb und Teefilter aufbrühen. Das Aroma und der Charakter dieses Assam Tees entfaltet sich perfekt in einer klassischen bauchigen Teekanne. Die Teeblätter müssen schwimmen. Den Tee etwa bei 50 Grad Celsius warm halten.

Assam-Tee süßen?

  • Mit etwas normalen Zucker leicht süßen, damit erschließen sich bei dieser Spitzenqualität Tee am besten die verschiedenen Geschmacksebenen des Tees.
  • Ostfriesisch mit Kandis oder braunem Zucker sparsam süßen und ein wenig Sahne hinzufügen. Mit Honig verfeinert ergänzen sich die verschiedenen Aromen des Honigs mit diesem Tee.

Warum ist Assamtee der meist getrunkene Tee der Welt?

  • Assam-Tees sind Hauptbestandteil der bekannten Ostfriesen-Mischungen.
  • Über den eigentlichen botanischen Ursprung ist man sich bis heute uneinig – man vermutet die Stammpflanze im indischen Assam, von wo aus sie sich nach China ausgebreitet hat. Die in den Urwäldern beheimatete Pflanze ist evtl. einmal einem Schädling zum Opfer gefallen und somit aus Indien verschwunden. Wie der Pilz hemileia vastatrix, der auf Sri Lanka die gesamte Kaffeekultur vernichtet hat.
  • Mit einer rund 5.000 Jahre alten Tradition gilt China jedoch als das Ursprungsland des Tees – ca. 221 v.Chr. wurde in China zum ersten Mal eine Teesteuer erwähnt.
    Erst 1823 entdeckte man im nordindischen Assam wieder wildwachsende Teesträucher und begann fortan diese zu kultivieren.

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