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Safran ganz & gemahlen

4,50 7,00  inkl. MwSt

Safran das Gewürz zur Haute-Cuisine

Wenn schon, dann: Echter Safran, erste Wahl, aus dem Iran: Grade AAA, keine Schmuggelware und in Deutschland geprüft & verpackt.

  • 1g = etwa 1,5 Teelöffel original iranischer Safran , beste Sortierung, hoch aromatisch, dunkelrot.
  • Tipp: Die benötigte Menge Safranfäden mit ein paar Zucker- oder Salzkristalle auf einen Esslöffel geben. Reibe mit einem anderen Löffel gegeneinander. Den zermörserten Safran zur Speise geben.
  • : Wikipedia
  • Safran gemahlen beziehen wir aus Spanien. Dieser hat auch eine gute, kontrollierte Qualität. Gemahlener Safran ist in der Anwendung einfacher.
  • Safranersatz: Kurkuma,  Ringelblume, Saflorblüte.

Wofür verwende ich echten Safran?

      • Fischgerichte: Fischsaucen und Fischsuppe > Bouillabaisse.
      • Süße Nachspeisen: Pudding,  Eiscreme, Kuchen.
      • Reisgerichte: Paella, Risotto, der aromatische Basmatireis  ohne Safran geht gar nicht.!
      • Nudelgerichte.
      • Gebäck.
      • Huhn- & Lammgerichte: Hühnerfrikassee, Hühnersuppe.

        Wo wird der beste Safran angebaut?

        Safran (von Persisch za’farānزعفران‎, „sei rot“, wissenschaftlicher Name Crocus sativus ist eine Krokus-Art, aus deren im Herbst erscheinenden violetten Blüten das gleichnamige Gewürz gewonnen wird. Jede Blüte enthält einen sich in drei Narben verzweigenden Griffel. Nur diese süss-aromatisch duftenden Stempelfäden werden getrocknet als Gewürz verwendet.Um ein Kilogramm von ihnen zu gewinnen, benötigt man etwa 80.000 bis 150.000 Blüten aus einer Anbaufläche von ca. 1000 Quadratmetern; die Ernte ist reine Handarbeit, ein Pflücker schafft 60 – 80 Gramm am Tag. Deshalb zählt Safran zu den teuersten Gewürzen. Im Handel zahlt man zwischen 8 und 17 € pro Gramm.Bei Dosierungen ab etwa 5 Gramm wirkt Safran toxisch ,er wurde in der Vergangenheit als Abortivum genutzt, noch höhere Mengen können zum Tod führen. Die letale Dosis liegt bei etwa 20g. Quelle Wikipedia

        MASCHHAD 2022. Das Zentrum der iranischen Safranproduktion liegt in der Provinz Razavi-Chorasan. Nach Angaben der iranischen Landwirtschaftsorganisation wird die Pflanze im Iran auf einer Gesamtfläche von 121.000 ha angebaut, davon auf 90.900 ha in dieser Provinz, in der auch rund 76% der Safrananbaubetriebe angesiedelt sind. Die geringen Niederschläge und die Trockenheit hatten in diesem Jahr katastrophale Auswirkungen auf die Produktion.

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